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Ökoroutine als Triebfeder der Energiewende

  • Staatliche Regulierung ist verpönt. Häufig läuft es dann auf den Appell hinaus: Jeder einzelne Bürger habe es selbst in der Hand. Doch die Alltagsroutinen sind in der Regel mächtiger als das Umweltbewusstsein. Beim Marmor für das Badezimmer spielen Amortisationszeiten keine Rolle. Die solare Warmwasseranlage ist dagegen oftmals "zu teuer". Gesetzliche Standards hingegen verselbstständigen Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien. Sie machen "Öko zur Routine". Dieser Artikel beschreibt die Notwendigkeit für das Schaffen neuer Routinen und zeigt wie dies durch Standards, Limits und faire Umsetzungsbedingungen sowie attraktive Alternativangebote zum gegenwärtigen, häufig nicht nachhaltigen Verhalten auch möglich ist.

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Metadaten
Document Type:Peer-Reviewed Article
Author:Manfred FischedickORCiDGND, Stefan ThomasORCiDGND, Michael Kopatz
URN (citable link):https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:wup4-opus-66002
Year of Publication:2016
Language:German
Source Title (German):Energiewirtschaftliche Tagesfragen
Volume:66
Issue:12
First Page:42
Last Page:45
Division:Zukünftige Energie- und Industriesysteme
Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik
Dewey Decimal Classification:300 Sozialwissenschaften
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